Testdruck bei Saal-Digital auf Alu-Dibond

Ich habe bei Saal-Digital (Link) ein Porträt von mir auf Alu-Dibond in 50 x 50 cm drucken lassen.

Das Portrait ist in S/W gehalten und hat viele Flächen/Bereiche, die wirklich schwarz sind – eine Herausforderung für Druckereien / Belichter. Hier das Porträt:

 

Und ich muss sagen, dass das Schwarz wirklich als Schwarz rauskommt, und nicht als eine Mischung aus Anthrazit und Dunkelblau, wie ich es schon bei anderen Druckereien erlebt habe (und dafür auch noch mehr bezahlt habe).

Die Maße des Bildes sind auf den Millimeter genau und die Halterung (ich habe die abgesetzte gewählt, so dass es aussieht, als ob das Bild vor der Wand schweben würde) ist sauber angebracht – da hat man keine Angst, das einem das Bild mal von der Wand fällt.

Alles in allem bin ich mit dem Preis-/Leistungsverhältnis sehr zufrieden und werde sicherlich noch weitere Bestellungen aufgeben.

Zingst Umweltfotofestival – Workshop „Lightbouncing“

Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Umweltfotofestivals „Horizonte Zingst“ haben wir auch den Workshop „The Art of Lightbouncing in der Portraitfotografie im kleinsten Fotostudio der Welt“ von Eib Eibelshäuser besucht (hier Infos zu dem Workshop : Link)

Dieser Workshop ging sehr tief auf das Thema Licht in der Fotografie, vorrangig im Umfeld der Portraitfotografie, ein.

Eib Eibelshäuser hat dazu eigens einen alten LKW in „das kleinste Fotostudio der Welt“ umgebaut. Im LKW fand man alles, was zur Portraitfotografie benötigt. Als Modells kamen die Kursteilnehmer zum Einsatz – was den Workshop sehr aufgelockert hat … selten so gelacht.

Jeder musste seinen Workshop-Partner portraitieren (mit dessen Kamera) – natürlich mit der Hilfe von Eib.

Mir wurden sehr viele neue Erkenntnisse bzgl. Licht und Portrait vermittelt – ein absolut empfehlenswerter Workshop.

Homepage von Eib Eibelshäuser: eibelshäuser.de und eib.de

 

Das kleinste Fotostudio der Welt als 360º Panorama:

 

Zeche Zollern

Am 17.09.2016 waren wir in Dortmund auf der Zeche Zollern.

Dort gab es im Zusammenhang mit der „Dortmunder Museumsnacht“ einige interessante Dinge zu sehen. So fuhr die Dampflok auf dem Zechengelände und man konnte im Führerstand mitfahren.

Ich konnte es wieder nicht sein lassen, und musste ein paar Impressionen einfangen sowie Scharf/Unscharf-Fotos machen – viel Spaß damit.

Cirque du Soleil „Amaluna“ – ein schöner Abend

Gestern Abend haben wir uns die Show „Amaluna“ des Cirque du Soleil angesehen und waren beide begeistert.

Wer etwas über die Geschichte hinter Amaluna nachlesen möchte, kann die hier tun => Amaluna

Die Show ist diesmal etwas anders, als alle bisherigen Shows, die wir gesehen haben. Die Musik ist sehr viel rockiger als man es gewohnt ist.

Die Band besteht nur aus Frauen – drei an der Gitarre und eine am Schlagzeug … und die haben sehr gut gespielt.

Der akrobatische Teil der Show war, wie man es vom Cirque du Soleil gewohnt ist, ebenfalls sehr gut.

Alles in allem eine absolut sehenswerte Show und jedem zu empfehlen.

Georgie’s Ausstellung endet als ein Erfolg

Gestern war der letzte Tag von Georgie’s Ausstellung  => Siehe hier (Facebook)

Die letzten been Wochenenden war die Ausstellung geöffnet und wir waren die ganze Zeit vor Ort. Wir haben einige Freunde getroffen, viele neue Menschen kennengelernt und viele interessante Diskussionen geführt.

An den beiden Wochenenden haben ca. 200 Besucher Georgie’s Ausstellung besucht – nach meiner Meinung ein großer Erfolg.

Georgie in action
Georgie in Aktion

Urban Exploration (Teil 1)

Eine meiner Lieblings-Fotografie-Varianten ist die „Urban Exploration“.

Das bedeutet, das man Fotos in verlassenen Ruinen oder privaten Gebäuden macht. Diese Fotos zeigen den Charme des Gebäudes nach einigen Jahren Leerstand und Zerfall.

Hier eine kurze Beschreibung, was man darunter versteht (Danke an Wikipedia : Link):

Urban Exploration bzw. Urbex oder Stadterkundung ist die private Erforschung von Einrichtungen des städtischen Raums und sogenannter Lost Places. Oftmals handelt es sich dabei um das Erkunden alter Industrieruinen, aber auch KanalisationenKatakombenDächern oder unzugänglicher Räumlichkeiten ungenutzter Einrichtungen. Der Begriff wird jedoch durchaus auch für die Erkundung zugänglicher Orte wie Parks verwendet. Die fotografische Dokumentation und künstlerische Verarbeitung solcher Urban Explorations begründete das noch junge Genre der Ruinen-Fotografie.

Urban Exploration (Teil 2)

Nach einer Woche Kampf mit dem grippalen Infekt musste ich heute einfach raus … ich brauchte frische Luft und Bewegung.
Also fuhren wir zur Zeche Zollern nach Dortmund – eine sehr schöne Zeche.

Hier einige Informationen über die Zeche Zollverein aus Wikipedia (Wikipedia):

Die Zeche Zollern ist ein stillgelegtes SteinkohleBergwerk im Nordwesten der Stadt Dortmund, im Stadtteil Bövinghausen. Es besteht aus zwei Schachtanlagen, die „unter Tage“ zusammenhingen: Die Schachtanlage I/III (das heißt: die Schächte I und III) in Kirchlinde und die Schachtanlage II/IV in Bövinghausen.

Die Zeche Zollern II/IV ist heute einer von acht Museumsstandorten des dezentral angelegten LWL-Industriemuseums, das zugleich hier seinen Sitz hat. Die Zechenanlage ist ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet und der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Nicht zu verwechseln mit der Zeche Zollverein.

Diese Zeche ist absolut einen Besuch wert

Neue Kategorien

Ich habe einige neue Kategorien zum Hauptmenü (oben) hinzugefügt : GigaPics und Panos.

Unter Panos findet man meine Panoramen, 360 x 180 Grad – man kann sich im Bild drehen, links/rechts, rauf/runter – so als ob man selber am jeweiligen Standort stehen würde.

GigaPics sind sehr große Fotos (sehr hohe Auflösung) und man kann unheimlich weit hinein zoomen … probiert es aus.

Beide Kategorien werden in der Zukunft gefüllt werden.

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